Zündplatte / Zündplatine R51/2 - Gibt es ein genaues Bild / Zeichnung?

Begonnen von Gerrit, 02 April 2022, 08:56:45

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Heiko

Zitat von: motoclub am 04 April 2022, 08:43:32
... im Forum von Leuten, die sich auch nicht wirklich auskennen, gelöst wird.

Bin gespannt was Manuel dazu sagt.

Meiner Meinung nach ist es schwer in einem Forum elektrotechnische Tipps den Leuten zu geben, die elektrisch keine Ahnung haben, weil ein Laie elektrisch anders denkt als ein Fachmann und dementsprechend auch anders erläutert bzw. erklärt. Es fängt schon bei der Beschreibung eines Problems an. Eigentlich sollte man sagen: Elektrisch keine Ahnung? Dann ab in die Werkstatt..... welche von den alten Kisten aber auch keine Ahnung hat wenn es der nächste Boschdienst um die Ecke sein soll.

Also wird versucht zu helfen in einem guten Forum. Fehler zu finden in 30 Minuten kann funktionieren, muss aber nicht. Der Threatersteller sollte sich dann aber auch nicht zu fein sein um sich einzugestehen, dass er keine Ahnung hat und trotz Foren-Hilfe nicht weiter kommt. Ob es in diesem Fall hier so ist, kann ich nicht sagen.


Heiko
"Mitarbeiter der RGK-Redaktion"




Anulu

Zitat von: Heiko am 04 April 2022, 15:07:20
Bin gespannt was Manuel dazu sagt.

Heiko

Eigentlich Nix.
Nagut:
In einem Forum muss man immer alle Infos für sich selbst sichten und hilfreiche Infos rausselektieren.
Deswegen ist ein Forum ein Forum.

Das die eine Leitung die Stoffummantelte ist die leider haargenau zur anderen Leitung parallel verläuft bevor sie sich gabelt habe ich tatsächlich nicht gesehen. Dennoch sieht es auf den Bildern (zB vom Umschalter) so aus als wenn die Adern sehr warm geworden sind.

Und an der Stelle sollten alle Alarmglocken an sein.

Ein Kabelbaum geht nicht nur in an sichtbaren Stellen hoch!


Aber was weiss ich schon.

Gerrit

Der Threadersteller (also ich) hat vor vielen Jahren als Kfz-Elektriker bei der Bundeswehr gearbeitet und neben 5 und 10 Tonnern und Iltissen und Kübeln
erfolgreich fliegend verdrahtete Panzerhaubitzen M155 und Bergepanzer repariert 😎. Ich kann Schaltpläne lesen und auch sinnvolle Messungen durchführen.
Die Gefahr das die Maschine abfackelt besteht nicht.

Was mir fehlte war eine Dokumentation der Zündplatine, aber die habe ich ja nun. Der Hinweis die Platine ohne Not nicht auszubauen habe ich beherzigt und jetzt
frage ich mich, ob es im Forum eine "Best Practice" zum Reinigen der Schleifkontakte gibt.
Und es würde mich interessieren, wie bei Euch die gemessenen Werte des Spannung am Scheinwerfer / Batterie / Rückleuchte aussehen.
Mit etwas Rechnerei habe ich aktuell wohl unter Last (!) ein Widerstand von 0,3 Ohm zum Scheinwerfer und tatsächlich leuchtet sie bei Batteriebetrieb
nur mit 18 Watt statt mit 35 Watt. Eure Werte hätte ich gerne als "Benchmark", um damit zu beurteilen ob die Übergangswiderstände jetzt alle
einigermaßen passen. Die pauschale Aussage: Die Werte sind "normal" kann ich da nicht gelten lassen 🙂.


Heiko

"Mitarbeiter der RGK-Redaktion"

Anulu

Wenn du an die Kontakte ran kommst vorsichtig mit einem Glasfaserpinsel.
Kontakt60 funktioniert auch einigermassen aber hier nicht vergessen mit Kontakt WL kräftig nachzuspülen.

Gerrit

Dann bin ich ja auf dem richtigen Weg 🤓 - Bestellung ging gestern Abend raus (siehe Anhang).

rolf

0,3Ohm ist ein relativ guter Widerstandswert.....weniger ist natürlich bsser, abr 0,3 sieht ganz gut aus
Die erwähnten Kontakte reinigen sich fast von alleine,sie liegen mit solcher Kraft aufeinander...da schleift sich fast alles wieder blank
messen würde ich nur (!) mit Limaspannung

kavallerie2

Hallo Gerrit,
vielleicht helfen dir die 4 Ansichten einer alten Platine (R25 oder R51?) ein wenig. Die Pfeile zeigen ihre Lage aus der Lampe raus, quasi Fahrtrichtung.

Theo

Gerrit

Hallo Rolf,
das mit der Limaspannung stimmt natürlich, aber ich befürchte mein Labornetzteil macht nur 3 oder 5 Ampere. Das muss ich am Wochenende mal checken.

Hallo Theo,
bei meiner Platine sind die Kontakte 30, 31, 15, 54, 56, 58, 61 alles separat beschriftet. Bei Dir ist ja 15/54 kombiniert.
Schon komisch das es da anscheinend doch so verschiedene Varianten in kurzer Zeit gab (bzw. Thoma merkte ja schon
an, daß die bei mir verbaute Platine nicht original ist).

Ich werde mal alle Kabel entfernen und schauen, was ich dann messen werde.

Schönen Gruß
Gerrit

Elefantentreiber

Nicht in kurzer Zeit, in die Lampe passen auch die Platinen der /5 Baureihe.

Auch wenn es ein gewisses Risiko bergen tut, nimm die Platine raus.

Richtiges reinigen, ggf. Austausch einiger evtl. notwendiger Kabel ist das eine, die Wartung des eigentlichen Zündnagelapparates was anderes.

Einmal alles vernünftig gemacht hat man Freude für viele Jahre.



Zitat von: Gerrit am 04 April 2022, 20:53:15
Hallo Rolf,
das mit der Limaspannung stimmt natürlich, aber ich befürchte mein Labornetzteil macht nur 3 oder 5 Ampere. Das muss ich am Wochenende mal checken.

Hallo Theo,
bei meiner Platine sind die Kontakte 30, 31, 15, 54, 56, 58, 61 alles separat beschriftet. Bei Dir ist ja 15/54 kombiniert.
Schon komisch das es da anscheinend doch so verschiedene Varianten in kurzer Zeit gab (bzw. Thoma merkte ja schon
an, daß die bei mir verbaute Platine nicht original ist).

Ich werde mal alle Kabel entfernen und schauen, was ich dann messen werde.

Schönen Gruß
Gerrit
Zündapp´s sind immer noch die besseren Boxer

motoclub

Ok, bei der Bundeswehr. Da funmktioniert ja bekanntermassen alles ;) Ist schon gut, ich höre auf zu frotzeln.

Ich würde die Zündplatine nur dann ausbauen, wenn es nötig ist. Sollte es nicht nötig sein, dann würde ich die drin lassen. Unter der Platine befindet sich der Lichtschalter, dass hier etwas nicht stimmt halte ich bei dem Fehlerbild für unwahrscheinlich.

Du hast auf der 15/54 eine Dauerplusspannung. Um herauszufinden, wo die herkommt, musst Du schrittweise mögliche Quellen abklemmen, denn die Spannung kann sowohl 'hintenrum' als auch von Klemme 30 aus ankommen. Der Schaltkontakt für 30 auf 15 ist wunderbar bei montierter Platine erreichbar, der steckt an der langen Zunge, die durch den Zündnagel runtergedrückt wird. Meine Vermutung: jemand hat die Zunge gebogen, so dass diese nicht abhebt, wenn der Schlüssel gezogen wird. Das ist eine mögliche (aber längst nicht die einzige) Fehlerquelle.
Funktioniert die Hupe? Wenn ja, dann weißt Du, dass nicht jemand versehentlich Klemme 30 statt des Hupentasters an die Hupe geklemmt hat (dann hättest Du Dauerplus auf 54 durch die Hupe).

So geht man schrittweise vor, um zu wissen, woher die Fehlfunktion kommt.
Viele Grüße
Thomas

Wilhelm

Gerrit du hast die genau zu deiner Maschine passende Zündplatte!
Ich kann dir nur ein Bild einer Zündplatte vom Nachfolger zeigen. Sie ist Identisch bis auf zwei Unterschiede: 1) den Anschluss "2" der in dieser Version ( siehe mein  Bild ) die Magnetzündanlage des Nachfolgemodels kurzschließt und so den Motor abschaltet. 2) Die Klemme 54 welche in deiner Lampe mit einem Schraubanschluss versehen ist. An diesem ist in deiner Lampe der Schwarz Grünen Draht darn angeschlossen. ( geht dieser an deine Hupe ) 54 ist bei deiner alten Platine mit 30 / 51 über die Sicherung verbunden und hat dadurch Dauerplus.

Bitte trenne den Schwarz grünen Draht an dieser Klemme ab und versuche dann mal zu hupen.
Wenn die Hupe nicht mehr geht befestige den Draht an deinem Anschluss 15 hinten rechts an der Platine!

Bitte schaue auch an den Anschluss 30/51. Da dürfte nur der Rote kommend von der Batterie/ Lischtmaschine dran sein. Den anderen, schwarz rot ( habe das Bild nicht mehr ganz im Kopf ) der müsste zur Zündspule gehen?!
Versuche dies mal zu klären.

Gerrit

Heute war endlich wieder Basteltag 😎.

Stand vom letzten Mal:

Batterie mit Zündung und Fahrlicht belastet: 5,6 Volt an der Batterie / 4,3 Volt am Scheinwerfer / 4,65 Volt am Rücklicht


Nachdem ich alle erreichbaren Kontakte mit einem Glasfaserpinsel gereinigt habe (im Lampentopf), auch die der Glühbirnen und die der Sicherung, und dann die Ablendumschaltung gerichtet habe, habe ich mit Kontaktspray weitergemacht. Kontakt 60 zum reinigen, Kontakt WL zum neutralisieren und Kontakt 61 zum konservieren und dann gab es folgende Werte:

5,6 Volt an der Batterie, 4,9 Volt am Scheinwerfer und 5,6 Volt am Rücklicht!

Ein riesiger Unterschied beim Licht!

Die Klemme 54 hat tatsächlich Dauerplus. Daher habe ich die Hupe auf 15 gelegt.
Sie funktioniert also nur noch wenn die Zündung an ist. Es fließt kein Ruhestrom
mehr - also Ziel erreicht.

Dabei habe ich auch die Ladekontrollleuchte gereinigt (war ziemlich dreckig) und das
Glas vorsichtig von innen mit einem Wattestäbchen gereinigt. Alle Maßnahmen
zusammen haben gefühlt eine Verdopplung der Lichtstärke gegeben.

Die Sofitte im Rücklicht glimmt bloß. Ich vermute, dass es eine 12V Birne ist.
Würde mich bei den diversen Macken nicht wundern.

Als Standlicht ist eine 4W und als Ladekontrollleuchte eine 0,5 W verbaut.

In der ETL steht 1,5 W für beide. Was fahrt Ihr?

rolf

LKL o,5 W?
ich nehme bei beiden 2-4 watt...was gerade zur Hand ist
Ruhestrom??

Gerrit

Ruhestrom - damit meinte ich, dass obwohl die Zündungs aus war, immer noch eine gewisse Entladung der Batterie stattfand. Das hat sich jetzt erledigt.

kavallerie2

Hallo Gerrit.
Super hat ja geklappt. Klemme 54 ist bei Bosch eigentlich Bremslicht. Es gab auch Fahrzeuge (PKW) die hatte Bremslicht auf Dauerstrom. Deine R51 wohl eher nicht. Hatte sie überhaupt seinerzeit schon Bremslicht? In der STVZO ist es für Zweiräder eh erst ab 1984 vorgeschrieben. Deswegen hatte ich es vor vielen Jahren zum Stromsparen bei meiner damaligen R26 abgeklemmt.

Für Tagfahrt habe ich in meiner R27 vorne eine 15w Halogenbirne als "sogenantes Standlicht" eingebaut. Sie leuchtet superhell (zum "Gesehenwerden" top). So bald es dunkel wird sieht man jedoch selber nichts! Dann muß das richtige Fahrlicht eingeschaltet werden.

Schönen Sonntag
Gruß Theo
Theo

rolf

Aber bestimmt nicht über die Hupe...oder sie hat einen sehr seltsamen Defekt.....den sie immer noch hat...auch bei 15/54

Gerrit

Die Hupe schließe ich aus. Da war ich schon letzte Woche bei und sie hupt wahrscheinlich besser als neu.

Wahrscheinlich habe ich den Wurm mit dem ganzen Kontaktspray und dem Saubermachen im Lampentopf vertrieben.

kavallerie2

Hallo zusammen
hallo Gerrit.
Deine Platine "funzt" jetzt :)
Dafür spinnt meine jetzt ???
Ich hatte die Platine ~ 1992 funkelnagelneu eingebaut, das Motorrad aber so gut wie nicht gefahren. Jetzt rüste ich Ochsenaugen und LED-Blinker hinten nach. Dabei ist mir aufgefallen, das bei gesteckten Zündnagel das Parklicht glimmt (Klemme 57, Kabel weiß/schwarz). Es liegt eine Spannung von 2,5 Volt an. Schalte ich Fahrlicht ein, wird die Pearkleute etwas heller, ich messe dann 3,25 Volt. Schalte ich das Parklicht ein, lieg die richtige Spannung von 6,?? Volt an.
Eigentlich kann der Wurm ja nur von oben auf der (eigentlich ja nicht noch neuwertigen ) Platine liegen.

Ich habe auch die Vekabelung an LIMA und Regler (F-Regler) erneuert. Vor einiger Zeit hatte ich einige Beiträge bei den "Einzylinder" über ein Nachrüstung einer Sicherung gelesen. So eine Sicherung wollte ich bei der R50 einbauen. Hat jemand Erfahrung damit? Ich freue mich auf alle Tips und Hinweise
Gruß Theo.






Klemm57

kavallerie2

So, da bin ich nochmal mit kurzem Bericht. Ich habe eine "Torpedosicherung" zwischen Lichtmaschine und Regler gesetzt. Erst mal 8Ampere. Vielleicht hänge ich am Akku und in der Lampe an Klemme 30 noch eine?
Was ich aber berichten wollte ist eine Art Geschichte, wie sie früher unter dem Titel "zu Ende denken" in jeder Ausgabe der Lehrlingszeitschrift " Der Autofachmann " stand.
Also, seit einiger Zeit suche ich " den Stromfresser" vom Akku und die Ursache des überall auftauchenden Krichstromes (ca.2/3 Volt) sowie der ineinander verschmolzenen Kabel am LIMA-Anschluß. Heute war ich fast so weit, notgedrungen die Schaltplatine in der Lampe auszubauen und dord zu suchen. Da kam ich per Zufall mit meinem Unterarm an die Tachwelle und bemerkte das diese richtig warm war!!! Nach Lösen der Welle an der Getriebeseite konnte ich an der Welle VOLLE Spannung von 6Volt messen!! Ruckzuck hätte ich jetzt den Kupferwurm erwischt. Einer meiner Vorgänger hatte eine Masseleitung an den Tacho gelegt (warum?? Masse bekommt die Tachobeleuchtung über die Welle) Er hatte aber an Stelle eines braunen Kabels ein schwarzes genommen. Und irgendeiner (vielleicht ICH? vor 30 Jahren) hatte das schwarze Kabel an Klemme 15 (wo schwarze Kabel ja eigentlich hingehören) angeklemmt. Jetzt "funzt" der Strom wieder so er er soll.
Ich wünsche allen ein schönes Osterfest
Theo

Rütz

Zitat von: kavallerie2 am 14 April 2022, 23:25:00So, da bin ich nochmal mit kurzem Bericht. Ich habe eine "Torpedosicherung" zwischen Lichtmaschine und Regler gesetzt.
Ui! Hast du mal durchgespielt, was passiert, wenn die auslöst?
DF bleibt mit dem Regler ja verbunden. Das legt der dann dauerhaft auf Masse, weil er ja nicht mehr merkt, dass die Limaspannung längst hoch genug ist.
-> Die Limaspannung steigt und steigt und grillt die Feldwicklung.

kavallerie2

Hallo Rotz, du hast vollkommen Recht, in dem Fall würde die Feldwicklung abfackeln. Ich habe sie auch schon wieder ausgebaut! Was wäre, wenn ich die Feldwicklung mit hinter die Sicherung legen würde? Aber bei genauerer Überlegung bringt mir direkt nach D+ sowieso eine Sicherung nichts. Würdest du überhaupt irgendwo absichern?? Und wenn, auch bei R26 und R27?
Theo

Wilhelm

Das mit Masse am Tacho sollte man auf jeden Fall machen!!!!!
Wenn das nicht gemacht wird, und das ist schon oft vorgekommen passieren komische Dinge. Wie oft gab es schon die schlagende Tachonadel! Der Tacho sitzt schön in einem O-Ring. Der Halter des Tachos liegt gegen dem Lackierten Lampentopf. Schon wird es dunkel und das Licht wird eingeschaltet. Wo fließen nun die Elektroden hin?? über  die Tachowelle zum Getriebe. Im schliemsten Fall über die Lagerung der Tachonadel! Also deren Federn. Ich habe nie wieder einen defekten Tacho gehabt nachdem ich meine Tachos  immer zusätzlich geerdet habe. So fließt der Minus von der Beleuchtung schön dahin wo er soll. An Masse aber nicht über die Tachowelle.

Rütz

@kavallerie2
Selbst habe ich keine Sicherung an der R27.
Aber es ist eine Lösung ( z.B. auch in Hertwecks "Kupferwurm" beschrieben), wie du jetzt auch überlegt hast:
Die Sicherung direkt an die Pluskohle legen, erst danach die Abgänge zu Feldwicklung, Regler, LKL.
Dadurch wird bei Auslösung auch das Feld getrennt und zusätzlich geht die LKL an (weil die D+ Leitung mit dem Feld verbunden bleibt).
So dass man es auch mitkriegt.

So eine Sicherung schützt dann die Lima vor Überlastung.

rolf

Rotz, nicht vergessen...man baut sich auch eine zusätzliche Fehlerquelle ein

berndr253

Mit wieviel Ampere müsste man diese Sicherung zwischen Kohle, Lima, Regler, ... denn auswählen?

Bernd

Rütz

Frohe Ostern ihr Pappnasen!
Möge euch ein Katarrh ereilen und Nasenpopel die Hauptdüse verlegen. :wikinger: :P

Heiko

"Mitarbeiter der RGK-Redaktion"

rolf


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