Einstellung der Zündung BMW R 50/2

Begonnen von Pflotter, 19 März 2024, 22:43:49

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Pflotter

Nach Einstellen des Abrisses bei Spät im Schauloch  bin ich nun bei 0,3 mm Unterbrecherabstand damit die Prüflampe beim fluchten  der Markierungen reagiert. Die Langlöcher der  Unterbrecher Grundplatte sind wie so häufig ausgereizt. Motor springt auf den 2ten bzw. 3 ten Tritt an.Beim Abblitzen taucht im Standgas keine Spätmarkierung  mit dem Stroposkop auf .Es ist im untersten Bereich der Anfang von der F Markierung zu sehen und bei zunehmendem Gas kommt F in die Mitte und bleibt. Bin mir nicht sicher ob ich das jetzt so lassen kann ? Groß rumgedüst bin ich bislang noch nicht mit dem Moped .Was meint ihr?
R 50 2.jpg





motoclub

Deine Beschreibung, wie Du die Zündung eingestellt hat, verwirrt mich. Wenn bei Standgas bereits Teile von 'F' im Schauloch zu sehen sind, ist das auf keinen Fall richtig.
Das Prozedere wäre:
1. Magnetgehäuse mittig in den seitlichen Langlöchern, dann Prüfen / Einstellen, dass bei "S" im Schauloch der Strich auf dem Magnet mittig in der V-Kerbe am Magnet-Gehäuse steht.
2. Kontakte auf ca. 0,35 mm Abstand, wenn der Hammer ganz abgehoben ist. (Deine 0,3 mm würden mir keine Sorgen bereiten)
3. Die Kontaktgrundplatte so lange drehen, dass bei "S" der Kontakt gerade öffnet. Das ist die Grundeinstellung, damit bist Du schon mal ganz grob richtig.
4. Nun einmal den Motor drehen, ob der Kontakt wieder bei "S" gerade öffnet. Der Versatz sollte minimal sein, ist es mehr als 2,3 mm am Außenrand der Schwungmasse musst Du was machen.
5. Nun Motor an, mit der Prüflampe / Stroboskop bei Standgas kontrollieren. Da sollte "S" im Schauloch stehen und nur wenig 'tanzen' (Versatz der Zylinder)
6. Nun einmal hochdrehen, dann sollte "F" kommen, aber auf keinen Fall sollte die Markierung beim Anblitzen über "F" drüberweggehen. Erreichst Du "F" nicht, kannst Du minimal früher stellen, geht die Markierung über "F" hinaus, dann musst Du minimal später stellen.
7. Die S-Markierung ist nur ein Anhaltspunk, wenn Du da (leicht) daneben liegst, ist das kein Beinbruch. Du solltest "F" erreichen, aber nicht drübergehen, dann stimmt die Zündung und die Motorleistung ist optimal.

Viele Grüße
Thomas

CowBoy

Die ganze Zündeinstellerei hat einen kleinen Haken:
Oft ist die Nut im Magnetläufer, in die der Fliehkraft-Versteller eingreift,
ausgeschlagen. Dann reichen die Langlöcher zum Einstellen auf der Unterbrecher-Grundplatte
und dem Zündergehäuse nicht mehr aus.

So wie bei meiner Zündung.

Dann muß beim Festziehen des Fliehkraft-Verstellers etwas getrickst werden, damit sich dieser nicht
gegenüber dem Läufer verdreht.

Viele Grüße, Ulli

Alter Schrauber

Zitat von: CowBoy am 20 März 2024, 12:32:56Dann muß beim Festziehen des Fliehkraft-Verstellers etwas getrickst werden, damit sich dieser nicht
gegenüber dem Läufer verdreht.

Viele Grüße, Ulli

Und, wie geht der Trick? ::)

Gruß Jörg

Pflotter

Vielleicht habe ich das nicht so anschaulich beschrieben aber ich habe das genau so gemacht.Prüflampe reagiert wenn die Kerben im Magnetläufer und in der Zündspulenplatte (? )fluchten und in dem Moment ist auch S genau an der richtigen Stelle im Schauloch.Der FKR hat "natürlich" etwas Spiel in seiner Nut aber das habe ich so hingedreht beim Anziehen der Schraube das ich am Zündzeitpunkt und dem richtigen Abriss
hinkomme.Beim Standgas ist halt beim Abblitzen der Obere Strich vom F zusehen und kein S in Sicht.

CowBoy

Zitat von: Alter Schrauber am 20 März 2024, 13:11:40Und, wie geht der Trick? ::)

Gruß Jörg

So:
Zitat von: Pflotter am 20 März 2024, 13:48:52Der FKR hat "natürlich" etwas Spiel in seiner Nut aber das habe ich so hingedreht beim Anziehen der Schraube das ich am Zündzeitpunkt und dem richtigen Abriss
hinkomme.

Kees

Dann stimmt etwas mit deine Fliehkraftregeler nicht. Federn ausgeleiert? Oder falsch zusammen gesetzt? Mach mal ein paar Bilder.

Pflotter

Zitat von: Kees am 20 März 2024, 14:06:48Dann stimmt etwas mit deine Fliehkraftregeler nicht. Federn ausgeleiert? Oder falsch zusammen gesetzt? Mach mal ein paar Bilder.
Gut Bilder kann ich machen. Sieht komplett aus, nix abgebrochen usw. Verstehe nicht warum man da was falsch zusammensetzten kann? Das Ding ist doch eigentlich als Bauteil zusammen außer man hängt die Federn aus und zerlegt das Teil . War bei mir nicht nötig. Die beiden Fliehgewichte gehen leicht zu bewegen und gehen auch von alleine wieder zurück und der Fleihkraftregler lässt sich nach dem Anziehen der Schraube auch leicht auf der Nockenwelle drehen.
Nur noch sicherheitshalber als Info, ich habe mich beim Zündungeinstellen an den Mai gehalten und weiß das das Betriebshandbuch da Quatsch erzählt.
Die Markierungen auf der Schwungscheibe müßten stimmen, beim Aufsetzen der Schwungscheibe auf den Kurbelwellenkeil sah alles gut aus wie es sich gehört .OT habe ich durch das Kerzenloch mal durch tasten des Kolbens überprüft, aber das gibt nur einen groben Eindruck das es nicht total daneben ist weil es doch sehr ungenau ist.

Pflotter

Hier also der FKR in seiner ganzen Pracht.Kannst du was diagnostizieren beim Patienten?
Gruß
PflotterFKR vorne.jpgFKR.jpg 

Kees

Nein da sehe ich auch nichts auser gewöhnliches. Wenn die Feder nicht gebrochen sind.

Wenn du alles gut beschrieben hast ist dein Problem das die Gewichte viel zu schnell auseinander spreizen. Es gibt dann nicht genug Federspannung bei niedrige Drehzahlen. Du konntest die helle Plätchen etwas nach aussen drehen damit die Feder mehr Vorspannung bekommen.

motoclub

Der FKV sieht für mich unauffällig aus.

Der Zapfen am Magnetläufer ist tatsächlich fast immer ausgenudelt, da hat nicht nur der Zapfen, der die richtige Lage des FKV auf der Welle festlegt, Spiel, sondern meistens kann man den ganzen FKV radial verschieben. Dadurch ergibt sich ein "Doppler" beim Abblitzen, links und rechts sind die ZZP unterschiedlich. Da gibt es nur 2 Methoden, um das hinzubekommen:
Sachkundig reparieren (macht keiner (auch ich nicht), weil Aufwand) oder den FKV so oft montieren, bis der Doppler weg ist (machen alle, die sich des Problems bewusst sind).

"und der Fleihkraftregler lässt sich nach dem Anziehen der Schraube auch leicht auf der Nockenwelle drehen."  :Frage:  Verstehe ich nicht. Der Magnetläufer und der FKV sind, wenn die Schraube festgezogen ist, fest mit der NW verbunden, da dreht sich nix mehr 'auf der Nockenwelle', höchstens mit der NW.

"Beim Standgas ist halt beim Abblitzen der Obere Strich vom F zusehen und kein S in Sicht.:Frage:  Wenn alles andere korrekt eingestellt ist (Kontakt öffnet beim Durchdrehen von Hand in 'S'), würde das ja bedeuten, dass Du bereits bei Standgas Verstellung durch den FKV hast. Das würde bedeuten, dass die Federn die Gewichte bei geringer Drehzahl nicht in Position halten. Da musst Du schauen. Ferndiagnose schwierig.




Viele Grüße
Thomas

Pflotter

Zitat von: motoclub am 21 März 2024, 08:05:24Der FKV sieht für mich unauffällig aus.

Der Zapfen am Magnetläufer ist tatsächlich fast immer ausgenudelt, da hat nicht nur der Zapfen, der die richtige Lage des FKV auf der Welle festlegt, Spiel, sondern meistens kann man den ganzen FKV radial verschieben. Dadurch ergibt sich ein "Doppler" beim Abblitzen, links und rechts sind die ZZP unterschiedlich. Da gibt es nur 2 Methoden, um das hinzubekommen:
Sachkundig reparieren (macht keiner (auch ich nicht), weil Aufwand) oder den FKV so oft montieren, bis der Doppler weg ist (machen alle, die sich des Problems bewusst sind).

"und der Fleihkraftregler lässt sich nach dem Anziehen der Schraube auch leicht auf der Nockenwelle drehen."  :Frage:  Verstehe ich nicht. Der Magnetläufer und der FKV sind, wenn die Schraube festgezogen ist, fest mit der NW verbunden, da dreht sich nix mehr 'auf der Nockenwelle', höchstens mit der NW.

"Beim Standgas ist halt beim Abblitzen der Obere Strich vom F zusehen und kein S in Sicht.:Frage:  Wenn alles andere korrekt eingestellt ist (Kontakt öffnet beim Durchdrehen von Hand in 'S'), würde das ja bedeuten, dass Du bereits bei Standgas Verstellung durch den FKV hast. Das würde bedeuten, dass die Federn die Gewichte bei geringer Drehzahl nicht in Position halten. Da musst Du schauen. Ferndiagnose schwierig.

Hallo, hab ich vielleicht unklar ausgedrückt. Der FkV ist natürlich schon fest mit der Nockenwelle verschraubt aber der Teil des FKV der die 2 Gewichte trägt die über die Federchen mit dem Rest verbunden sind sollte ja nach dem Festschrauben auf der Nockenwelle frei beweglich bleiben.Ich denke da ist alles paletti.Ist so wie Kees es schrub, die Gewichte scheinen schon im Standgas sich öffnen.Mir scheinen die eigentlich nicht lapprig wenn ich die mit der Hand aufspreize. Oder habe ich einen Denkfehler? Gibt es die Federn noch neu(sind glaub ich 2 Unterschiedliche) ? Standgas ist auch nicht hoch eingestellt, also blubbert so gemütlich vor sich hin der Motor und der Regler macht gerade so zu und das rote LKL Lämpchen geht so gerade aus. 




Wilhelm

Du hast den FKV mit den gleich langen Federn. Bei dem FKV mit den unterschiedlichen federb sind die Festenden, da wo die Feder auf der festen seite eingehangen wird unterschiedlich!

Pflotter

Danke für die Info! Werde  den FKV nochmal mit einer Lupe beäugen. Ansonsten bliebe mir noch der Weg den Kees meint also die 5.6er Schrauben lösen und etwas mehr Vorspannung geben. Fasse aber ungern die empfindliche Einstellung bei dem orginal Teil an. :-\ Es bliebe mir noch zurück auf Start, d.h. Getriebe raus,Kupplung raus,Mutter von Schwungscheibe ab und den Sitz auf dem Keil begutachten damit auch felsenfest klar ist das die Markierungen genau stimmen.Scheint mir genauso viel Action wie das vom Mai beschriebene Gedöns mit der Gradscheibe und der tatsächlichen Ermittlung vom OT. Oder gibt es da einen einfacheren Weg?

Elefantentreiber

Man kann sich das Leben auch schwer machen, um die OT Marke zu kontrollieren schraube ich höchstens eine Zündkerze raus.

Aber was anderes, sehe ich da trockenen Passungsrost an den Gelenkstellen der Fliehgewichte?

Man darf das Ding gerne mal teilzerlegen und diese Stellen schmieren.
Zündapp´s sind immer noch die besseren Boxer

Pflotter

Klar so habe ich auch schon mal grob überprüft aber genau die Stelle wo der Kolben oben ist so zu bekommen ist mir nicht gelungen.Wie machst du das genau?
Ich werde den FKR mir nochmal genauer anschauen ob da was klemmt.Federstärken gab es da wohl unterschiedliche.sind das vielleicht die richtigen? https://www.rabenbauer.com/onlineshop/12/0/853365/feder_fuer_fliehkraftregler_11mm__dick__r24_-_r26;_r51_3_-_r69s.html

Kees

#16
Du kannst hier sehen wie das mit die Federn gestellt ist, nachsehen in details: https://bmwclassicmotorcycles.com/index.php/advance-spring-11-mm.html

Du hast anscheinend Type C. Und da sehe ich die Plätchen weiter nach aussen gedreht. Ich bin aber nicht sicher wie das original sein sollte.

Pflotter

#17
Hallo Kees, die Federn haben 0 Vorspannung.Also eher schlapperig bis der eine von den Beiden an die Anschlagfeder kommt. Richtig? Hab ein kleines Video gerade gemacht :
Danke für den Link ,ist echt toll die verschiedenen Typen so mal vor sich zu haben! Falls es an den Federn liegt gibt es die bei Rabenbauer. Schon mal gut zu wissen.

Pflotter

Elefantentreiber meinst du die Stellen ?
FKV.jpg
Werde das mal vorsichtig filletieren und mit einem Hauch Fett der Lima servieren ;D
Habe mich nochmal an das Zündkerzenlochgefummel gemacht.6er Holzdübelstange und Schwungrad auf OT Markierung. Man kann doch mit der Hand erstaunlich fein fühlen wann der Punkt des Höhepunktes kulminiert.Passt perfekt zur Markierung und Getriebe bleibt drinne. 

Kees

Es ist schon eine weile her das ich meine FKR in die Hände hatte. Aber ich würde sagen es soll gleich Widerstand da sein wan du die Gewichten spreizt.  Im Video machst du es anders herum, du drehst die Nocke. Aber du solltest die Gewichte spreizen.

Vielleicht sind die Federn ausgeleiert, oder du musst etwas mehr Vorspannung geben.

Elefantentreiber

Ja

Zitat von: Pflotter am 21 März 2024, 19:06:22Elefantentreiber meinst du die Stellen ?
FKV.jpg
Werde das mal vorsichtig filletieren und mit einem Hauch Fett der Lima servieren ;D
Habe mich nochmal an das Zündkerzenlochgefummel gemacht.6er Holzdübelstange und Schwungrad auf OT Markierung. Man kann doch mit der Hand erstaunlich fein fühlen wann der Punkt des Höhepunktes kulminiert.Passt perfekt zur Markierung und Getriebe bleibt drinne. 
Zündapp´s sind immer noch die besseren Boxer

Pflotter

Zitat von: Kees am 21 März 2024, 20:00:50Es ist schon eine weile her das ich meine FKR in die Hände hatte. Aber ich würde sagen es soll gleich Widerstand da sein wan du die Gewichten spreizt.  Im Video machst du es anders herum, du drehst die Nocke. Aber du solltest die Gewichte spreizen.

Vielleicht sind die Federn ausgeleiert, oder du musst etwas mehr Vorspannung geben.
Hallo Kees,
ja im "echten "Einsatz läuft das Ausschwenken der Gewichte durch die Fliehkraft.Ich denke bei der minimalen Bewegung des Nockens die es braucht um den Zündzeitpunkt gleich stark zu verändern sollte da kein großer Leerlauf im Ausschwenkbereich der Gewichte sein. Habe mir mal neue Federchen bestellt.Man wird sehen.Ich berichte.

rolf

die Anschlagfeder schlägt zu früh an die Gewichte...die Feder soll den Endpunkt der Verstellung "federnd" auffangen

Pflotter

.....oder andersrum die Gewichte gehen fast ohne Federspannung bis zur Anschlagfeder ;D .Egal, du hast auf jedenfall recht. ;D
Werde die Federn ausbauen und messen.Sollten 11mm lang sein.Aber Spiel haben auch die Gewichte in den Angelpunkten.Vielleicht alles zusammen zu lapperig und nach Einbau der neuen Federn muß ich nachjustieren und abblitzen ob sich was verändert hat zum besseren.

Pflotter

#24
Hier nochmal zum Vergleich die alten und neuen Federn falls da mal jemand ran muß.Bestimmt nicht das letzte mal das ich das heikle FKR Feder neu u alt.jpg Ding in den Händen habe. Geht jetzt sofort in Biegespannung beim Ausfahren der Gewichte bei gleichgebliebener Positionierung der Federeinhängepunkte.Erstmal einbauen und testen. :P

Pflotter

Inzwischen sind die neuen Federn eingebaut in den FKV und wie zu erwarten erscheint jetzt S im Schauloch im Leerlauf.Allerdings war F bei erhöhter Drehzahl nicht zu sehen. Nach langem Herumprobieren an der Stellung der Plättchen an denen die Federn gegenüber der Ausschwenkgewichte eingehängt sind habe ich jetzt im Leerlauf S und beim Gasgeben erscheint F.Das soll ja bei 5800/sec Umdrehungen der Fall sein.Gefühlt (da ja kein Drehzahlmesser dran ist)muß ich das Gas dazu 3/4 aufdrehen.Sind das die geforderten 5800 U/sec oder ist die Zündung zu spät ? Wie kann ich denn denn auf Früher oder Später stellen ohne wieder den richtigen Abrissmoment und damit die Stärke des Zündfunkens zu verstellen ? (wie im offiziellen Rep.Buch beschrieben stimmt ja wohl nicht und beim Mai finde ich da auch nix meine ich)Vielleicht hat sich ja jemand auch schon mal näher damit befasst und kann mir helfen.
Gruß
pflotterFKR2.jpg     

motoclub

Die F-Markierung wird nicht erst bei der Nenndrehzahl 5800 erreicht, sondern bereits viel früher, Weiter oben wird nicht weiter verstellt.

Die Einstellung Früher / Später erfolgt, indem man die Kontaktgrundplatte dreht oder (in engen Grenzen) den Kontaktabstand verändert.
Viele Grüße
Thomas

Pflotter

Danke für den Hinweis. Mit Kontaktplatte meinst du warscheinlich die Platte auf dem der Unterbrecher sitzt.Die mit den 2 Langlöchern an die man nur kommt wenn man den FKV abnimmt(außer man hat sich Imbusschrauben besorgt  :angel: )
Habe die Platte erstmal in die extremen Richtungen verschoben und immer wieder abgeblitzt was sich verändert.Dann mich in Schritten an die richtige Stellung gepirscht.Jetzt passt es und der Abriss stimmt auch bei 3,5 Kontaktabstand.Stöpsel drauf und Lima zu bei gefühlten 30X ab und anbauen des FKV mit Gefühl.

motoclub

Ja, richtig. Ohne Frage ist die Einstellung echt frickelig. Aber immerhin: Wenn es einmal passt, dann passt es auch.

Ich nehme die ganze Diskussion hier mal zum Anlass, für die VFV-Info eine technische Dokumentation "Zündung einstellen" bei BMW 1936 bis 1969 (oder sogar 1995?) zu machen. Das dauert zwar ein bisschen, ist aber ein thema, was viele Leute interessiert, weil es die Maschinen ja oft gibt ...
Viele Grüße
Thomas

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