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Autor Thema: Ladespannung für Gelbatterien  (Gelesen 232 mal)

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herculestom

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Ladespannung für Gelbatterien
« am: 16 April 2019, 19:46:22 »

Hallo,

ich habe irgendwo gelesen, dass Gelbatterien keine zu hohe Ladespannung vertragen. Die Frage ist, welche Spannung "zu hoch" ist.

Ich habe mir für meine XT 500 eine 6V Gelbatterie gegönnt. Dann blinkt es auch hin und wieder. Ohne Batterie fast unmöglich oder zumindest nur mit erhöhter Drehzahl. Im Stand habe ich 6,2 bis 6,3 V als Ladespannung gemessen. Bei 5.000 rpm um die 7 Volt. Ich habe den Eindruck, dass das ein bisschen zu hoch ist. Gibt es da irgendwelche Richtwerte?

Gruß
Tom

BMW Boxerforum

Ladespannung für Gelbatterien
« am: 16 April 2019, 19:46:22 »


berndr253

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Re: Ladespannung für Gelbatterien
« Antwort #1 am: 16 April 2019, 21:19:27 »

Ladespannung von 7 Volt halte ich für OK - wenn möglich regel das noch auf 6,8 Volt runter.

Bernd
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mekgyver

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Re: Ladespannung für Gelbatterien
« Antwort #2 am: 17 April 2019, 12:02:11 »

Hallo Tom,
früher war ich auch etwas zu zarghaft und evtl etwas übervorsichtig.
Erfahrung ist eben durch nichts zu ersetzen.
Die 6V Panasonics können ganz gut 7,15V ab. Bei 7,4V gast der Elektrolyt und der Akku will sich zerstören.

bei Deiner XT kannst Du wahrscheinlich nichts einstellen, daher empfiehlt sich mal eine Kontrolle der Leitungen und deren Anschlüsse. Korrosion frist die Spg, heißt an einem schlechten Kontakt kann man eine Spg messen und mit dem Strom der dann fließt hat man die Verlustleistung an dieser Stelle, die sich als Wärme verflüchtigt.
Das Gleiche ist mit korrodierten Leitungen und welchen mit kleinem Querschnitt. Da wo viel Strom fließt muss eine dicke Leitung hin.

Hope it helps.

regards mek 
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herculestom

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Re: Ladespannung für Gelbatterien
« Antwort #3 am: 17 April 2019, 18:46:18 »

Hallo Bernd und Mek,

auf Euch hatte ich wirklich gehofft. So richtige Elektrolurche. Ich selber bin ja bekanntermaßen keiner.

Es beruhigt ein wenig, wenn 7 V nicht deutlich zuviel sind. Wenn die Batterie dann irgendwann vorzeitig geschossen wird, muss ich mir was überlegen. Die Kontaktstellen sind alle einigermaßen ok und weitgehend blank. Korrodierte Leitungen? Weiss ich ehrlich gesagt nicht, da ich den originalen Kabelbaum bisher nicht angefasst habe. Die Karre ist ja erst 18.000 km gelaufen, ist aber 49 Jahre alt. Es ist richtig, dass man am originalen Regler nix einstellen kann. Schade.

Ich fahre mal morgen damit zur Arbeit, ca. 75 km hin und zurück und werde dann sehen, ob es langfristig funktioniert oder nicht. Entweder muss ich dann was basteln oder fahre wieder ohne Batterie.

Erstmal vielen Dank
Tom

mekgyver

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Re: Ladespannung für Gelbatterien
« Antwort #4 am: 17 April 2019, 22:27:00 »

Zitat von: herculestom
Hallo Bernd und Mek,

auf Euch hatte ich wirklich gehofft. So richtige Elektrolurche.

:räusper: ... es kann nur einen geben  8)

Mit der XT bist Du ja in der komfortablen Situation, auch ohne Akku brettern zu können, viel Spass ... hätte auch gern eine  im Stall  :-*

Gruß mek D(er Lurch)  8)
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berndr253

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Re: Ladespannung für Gelbatterien
« Antwort #5 am: 18 April 2019, 09:56:56 »

Da muss er halt durch - der Lurch  ;D
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herculestom

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Re: Ladespannung für Gelbatterien
« Antwort #6 am: 18 April 2019, 15:18:48 »

Zitat
es kann nur einen geben

Genau, den Einen, und den Anderen. Das müsst Ihr in Highlander-Manier untereinander ausmachen.  ;)

herculestom

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Re: Ladespannung für Gelbatterien
« Antwort #7 am: 19 April 2019, 13:42:20 »

habe gerade mal eine kleine Spaßrunde gedreht, so um die 150 km. Natürlich mit Licht.

Spannung vorher 6,45 V. Hinterher 3,1 V, die dann rapide gegen null gingen. Es macht den Eindruck, als wenn ich meine tolle neue Gelbatterie gehimmelt habe. Ärgerlich, aber auch nicht zu dramatisch. Dann werde ich die Karre halt wieder ohne Batterie fahren. Der Segen der Magnetzündung.

Als Unlurch hätte ich in diesem Zusammenhang noch eine Frage. Gibt es auf dem Markt Spannungsbegrenzer (wenn möglich regelbar), die man vor die Batterie schalten kann. So was Primitives wie 'ne Sicherung, die einfach in die Plusleitung gesetzt wird?

Gruß
Tom

rolf

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Re: Ladespannung für Gelbatterien
« Antwort #8 am: 19 April 2019, 19:52:58 »

Müsste mit einber Zenerdiode gehen
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herculestom

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Re: Ladespannung für Gelbatterien
« Antwort #9 am: 19 April 2019, 20:46:01 »

Rolf,

bist Du sicher? Dioden? Zur Spannungsbegrenzung? Zur Gleichrichtung ist mir das bekannt. Aber als Unlurch lasse ich mich belehren.

Gruß
Tom

berndr253

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Re: Ladespannung für Gelbatterien
« Antwort #10 am: Gestern um 07:56:52 »

Es muss schon eine Zenerdiode sein - mit einer normalen Diode hast Du den von Dir beschriebenen Zustand. Eine Zenerdiode hat lässt den Strom in die eine Richtung durch in die andere Richtung sperrt die Diode den Strom bis zu einer bestimmten Spannung. Wird diese übeschritten kann der Strom dann auch in diese Richtung fliessen.
So hab ichs in Erinnerung - Elektronik gehört nicht zu meiner "Kernkompetenz"

Bernd
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rolf

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Re: Ladespannung für Gelbatterien
« Antwort #11 am: Gestern um 18:47:59 »

So ähnlich ist es
eine (z.B.) 7,2 Volt zener diode sperrt.....bis denn 7,2 Volt erreicht sind.....dann lässt sie den strom durch, Spannung geht auf 0..usw.usw
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freude

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Re: Ladespannung für Gelbatterien
« Antwort #12 am: Gestern um 21:48:42 »

So zu nachdenken....wozu SpannungsREGLERder Lima - wenn eine Zenerdiode reichte ?!
RÜÜÜÜCHTIG: LEISTUNG....
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