BMW Boxerforum

Bitte loggen sie sich ein oder registrieren sie sich.

Einloggen mit Benutzername, Passwort und Sitzungslänge
Erweiterte Suche  

Autor Thema: R51/2 mit Lion-Batt  (Gelesen 292 mal)

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

Reinsig

  • Neuling
  • *
  • Karma: 0
  • Offline
  • Beiträge: 45
  • I love R51/2
    • Bayern
    • Deutschland
R51/2 mit Lion-Batt
« am: 22 Juni 2021, 13:52:19 »

Zwei gebrauchte Lion-Zellen in altes Batteriegehäuse eingebaut. Funktioniert reibungslos!
Gespeichert
Gruß
Reiner

BMW Boxerforum

R51/2 mit Lion-Batt
« am: 22 Juni 2021, 13:52:19 »


Alter Schrauber

  • Schrauber
  • **
  • Karma: 0
  • Offline
  • Beiträge: 54
  • Ich Schraube, also bin ich!
    • Hamburg
Re: R51/2 mit Lion-Batt
« Antwort #1 am: 22 Juni 2021, 16:33:03 »

Habe bei mir 2 Lifepo4 Zellen eingebaut, funktioniert ebenfalls tadellos. Allerdings hat mein Akkupack ein BMS, empfinde ich als sicherer.
(BMS >  Überladeschutz, Entladeschutz, Verpolungsschutz)

Gruß Jörg
Gespeichert

Alter Schrauber

  • Schrauber
  • **
  • Karma: 0
  • Offline
  • Beiträge: 54
  • Ich Schraube, also bin ich!
    • Hamburg
Re: R51/2 mit Lion-Batt
« Antwort #2 am: 22 Juni 2021, 16:34:51 »

Jetzt erst gesehen, was ist mit deinem Gehäuse passiert?
Gespeichert

Reinsig

  • Neuling
  • *
  • Karma: 0
  • Offline
  • Beiträge: 45
  • I love R51/2
    • Bayern
    • Deutschland
Re: R51/2 mit Lion-Batt
« Antwort #3 am: 22 Juni 2021, 19:31:34 »

Habe bei mir 2 Lifepo4 Zellen eingebaut, funktioniert ebenfalls tadellos. Allerdings hat mein Akkupack ein BMS, empfinde ich als sicherer.
(BMS >  Überladeschutz, Entladeschutz, Verpolungsschutz)

Gruß Jörg
Ja, das wäre optimal! Ich habe einen elektronischen Regler verbaut, der sicher bei ~6,7V abregelt und auch den Betrieb ohne Batt(habe ich nocht nicht getestet) ermöglicht. Hätte alles auf 12V umrüsten sollen, dann hätte auch eine Ignitech_zdg gereicht >:(
Gespeichert
Gruß
Reiner

Reinsig

  • Neuling
  • *
  • Karma: 0
  • Offline
  • Beiträge: 45
  • I love R51/2
    • Bayern
    • Deutschland
Re: R51/2 mit Lion-Batt
« Antwort #4 am: 22 Juni 2021, 19:46:07 »

Jetzt erst gesehen, was ist mit deinem Gehäuse passiert?
Gut aufgepasst! 8) Das war mal ein Lion - Oldie Ghäuse. Der Vorbesitzer hatte einen MZ Regler verbaut und dieser hat die Lion Zellen zum Kochen gebracht. Habe es ausgeräumt und wiederverwendet.
Gespeichert
Gruß
Reiner

motoclub

  • Erfahrener Schrauber
  • ***
  • Karma: 0
  • Offline
  • Beiträge: 143
    • NRW
    • Deutschland
Re: R51/2 mit Lion-Batt
« Antwort #5 am: 23 Juni 2021, 08:49:17 »

Ja, das wäre optimal! Ich habe einen elektronischen Regler verbaut, der sicher bei ~6,7V abregelt und auch den Betrieb ohne Batt(habe ich nocht nicht getestet) ermöglicht. Hätte alles auf 12V umrüsten sollen, dann hätte auch eine Ignitech_zdg gereicht >:(

Wenn der Regler bei 6,7V abregelt, dann werden LiFePo4 Akkus nicht ansatzweise voll geladen. Kann man sich auf der Ladekurve anschauen, zu wieviel % 3,35V pro Zelle laden, aus dem Gefühl raus 30% (ohne nachgesehen zu haben).

Das mag für das alte Geraffel außerhalb von Stop-and-Go-Verkehr gehen, für Fahrzeuge mit E-Starter geht das nicht, da sind 7,1 - 7,2V nötig. Und ja, die paar Millivolt machen einen Riesen-Unterschied, weil die LiFePo4-Ladekurve so schön eckig ist.
Gespeichert
Viele Grüße
Thomas

Reinsig

  • Neuling
  • *
  • Karma: 0
  • Offline
  • Beiträge: 45
  • I love R51/2
    • Bayern
    • Deutschland
Re: R51/2 mit Lion-Batt
« Antwort #6 am: 23 Juni 2021, 09:51:21 »

Wenn der Regler bei 6,7V abregelt, dann werden LiFePo4 Akkus nicht ansatzweise voll geladen. Kann man sich auf der Ladekurve anschauen, zu wieviel % 3,35V pro Zelle laden, aus dem Gefühl raus 30% (ohne nachgesehen zu haben).

Das mag für das alte Geraffel außerhalb von Stop-and-Go-Verkehr gehen, für Fahrzeuge mit E-Starter geht das nicht, da sind 7,1 - 7,2V nötig. Und ja, die paar Millivolt machen einen Riesen-Unterschied, weil die LiFePo4-Ladekurve so schön eckig ist.
Hallo Thomas,
rein technisch gesehen hast Du nat. recht. Aber man sollte auch der Vollständigkeit halber, die unterschiedlichen Li-Arten -Lion(alt), LifePo, Lipo- einbeziehen. Auch reden wir hier nicht von hochverdichteten 1,2 Zylindern Rennern mit Anlasser. Ich hab´ hier einige Lion rumligen, die u.A. durch zu hohe Ladeensspannungen geplatzt sind.( S. auch in einem meiner früheren Posts hier). Aus langjähriger Erfahrung gehe ich jetzt auf Nummer sicher. Ich brauche in keinem Moped einen randvollen Akku, sondern eine gut funtionierende Lima u. Regler.  Bei Handmaschinen im Handwerkerbereich ist das sicher anders. Sag´mir doch bitte, wie eine z.B. vierzellige LiFePo re/agiert, die unterschiedlichste Zellenspannungen aufweist, nie balanciert wurde und mit "Deiner" Ladekurve" geladen wird. Ich habe von Freunden zwei Stück hier liegen. Kann auch Fotos einstellen, sprengt aber sicher den Rahmen. Sechs Volt-Anlagen kenne ich -ausser bei Oldtimern- nicht.
Bei deiner Betrachtung hast Du aber vergessen, dass eigentlich ein Balancieren das A und O von gut geladenen/gewarteten Li-Batt ist. Da ich ausser dem "alten Geraffel" auch neueste Bikes hier "rumstehen" habe und viel daran schraube (z. B. R51/2 - R18, 89er HD Springer- 2019erFXDR, 94erDuc 916- Pani V4R ;D ;D). Ich habe also einen guten Vergleich zwischen alter - neuer Technik und ausser in der Elektronik hat sich da nicht sooo viel Umwälzendes getan, vom "Metall" mal abgesehen.
Ich will mich hier auch nicht mit meinen Th. profilieren, sondern nur den "Gedankenaustausch" mit Oldtimerliebhabern. Ansonsten bin ich in anderen Foren sehr lebhaft unterwegs ...
Gespeichert
Gruß
Reiner

motoclub

  • Erfahrener Schrauber
  • ***
  • Karma: 0
  • Offline
  • Beiträge: 143
    • NRW
    • Deutschland
Re: R51/2 mit Lion-Batt
« Antwort #7 am: 24 Juni 2021, 14:30:34 »

Hallo Reiner,

ein balancieren der Zellen ist (aufgrund der kantigen Ladekurve) extrem wichtig, sonst wird das mit den LiFePo4 nichts.

Ich habe das Ganze mit einem Heinkel mit 13,6V Ladespannung durch - der kriegt den (fertig konfektionierten und balancierten) Shionyo LiFePo4 Akku nicht so geladen, ohne den Regler zu manipulieren. Wir sind auf eine Hawker Genesys zurück, klappt einwandfrei.

Gruß,
Thomas 
Gespeichert
Viele Grüße
Thomas

Reinsig

  • Neuling
  • *
  • Karma: 0
  • Offline
  • Beiträge: 45
  • I love R51/2
    • Bayern
    • Deutschland
Re: R51/2 mit Lion-Batt
« Antwort #8 am: 25 Juni 2021, 14:26:13 »

Hallo Reiner,

ein balancieren der Zellen ist (aufgrund der kantigen Ladekurve) extrem wichtig, sonst wird das mit den LiFePo4 nichts.

Ich habe das Ganze mit einem Heinkel mit 13,6V Ladespannung durch - der kriegt den (fertig konfektionierten und balancierten) Shionyo LiFePo4 Akku nicht so geladen, ohne den Regler zu manipulieren. Wir sind auf eine Hawker Genesys zurück, klappt einwandfrei.

Gruß,
Thomas
Hallo Thomas,
die Elektronik in fertig konfektionierten Li-Batt. sollen wahrscheinlich die Schäden gering halten, die durch def. Regler entstehen können. Daraus resultiert nat. auch ein (interner)Spannungsabfall und die Akkus werden nicht "sauber" geladen. Nicht vergessen, das meiste davon ist Fernost ;
Ich möchte hier das Thema aber nicht weiter breittreten, nur soviel noch : Jeder hat so seine Erfahrungen mit den Akkus in KFZ. Ich habe hier einige Lions liegen, die sich "gewölbt" haben. Interessant ist, dass keine Spannung mehr an den Polen anlag. Nach dem Öffnen hat sich herausgestellt dass die interne Elektronik(Leistungs- FET´s) vermutlich defekt ist, die Zellen waren jedoch i.O. Vermutlich liegt das immer an der falschen Ladespannung/laderegelung o.zu hohe Entladeströme, wie auch immer. Jetzt verwende ich nur noch Batt o. autom. Balancer bzw. Elektronik. Also offen und mit sep. Balanceranschluß. s. pic
Schönes WE
Gespeichert
Gruß
Reiner
 

Sitemap 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18