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BMW Boxerforum

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Autor Thema: Phönix aus der Asche ? oder Restauration einer BMW R 68  (Gelesen 7989 mal)

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HesseR68-53

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Phönix aus der Asche ? oder Restauration einer BMW R 68
« am: 31 Dezember 2014, 13:46:55 »

Moin
Nachdem ich einige unsortierte Freds eingebracht habe wurde ich von Euch motiviert einen eigenen Bericht über die Wiederauferstehung meines Motorrades einzustellen.
Ich nehme das gerne auf und hoffe es trägt zur allgemeinen Unterhaltung und zur Erhöhung der Frequenz dieses Bereichs im Allgemeinen bei.

Die Existenz spez. dieses Motorrad war mir seit Jahrzehnten bekannt, da ich mich im Umfeld der Familie des Besitzers aufgehalten habe.
Nachdem zu erkennen war das durch die Besitzer ein Wiederaufbau nicht erfolgen wird, bat ich um Erwerb des Motorrades.

Ich wollte schon lange wieder einmal ein Motorrad herrichten und die alten Boxer hatten für mich schon immer eine hohe Anziehungskraft.

Der Zustand war wie auf den Bildern erkennbar noch akzeptabel und ich wollte sie eigentlich nur ein wenig aufarbeiten um sie in Betrieb zu nehmen.
Das Fahrzeug wurde 1952 gebaut, 1953 von BMW ausgeliefert und in 1960 mit 21000 km  stillgelegt
Dann erfuhr sie in den 80er eine fragwürdige Aufarbeitung ohne sie danach in Betrieb zu nehmen
Originallack war in seiner Aufbringung nicht mehr vorhanden, die Chromteile an gegammelt (heute nennt man das Patina ;D)  Motorblock wurde mit Ofenlack überduscht, Krümmer ausgeglüht und vermockert, Enddämpfer schon Nachbau (umlaufende Schweißnaht hinter Schwalbe)
Originale Schrauben und Muttern nur noch zu 30% vorhanden und stark korrodiert
Tank nicht original, nachträglicher Anbau einer Seitenwagenbefestigung usw usw …….

Nachdem ich mich ein wenig mit der R68 im Allgemeinen befasst habe und festgestellt das sie offensichtlich etwas besonderes ist, da nur 1452 mal gebaut und somit dinglich wie auch historisch sehr wertvoll, wurde der Plan  „wenig aufarbeiten um sie in Betrieb zu nehmen“ verworfen und ich habe beschlossen sie in einen Neuzustand zu versetzen.
Die Message an meine Frau!: nein, ich verbrenne kein Geld - die Bank gibt eh keine Zinsen -  und ich bin beschäftigt, und geh Dir nicht aufn Geist  ;D hat die Diskussion um die zu erwartende hohe Investition relativ im Keim erstickt .


So schaute sie im Sommer 2014 aus






Noch recht unorganisiert  habe ich erst mal das Händlerschild auf dem hinteren Kotflügel in Arbeit genommen und es in den damaligen Zustand rückversetzt.
Das VorherNachher Bildchen mit dem mittlerweile auf dem fertigen Kotflügel verbauten Schild  zeigt recht schön den Erfolg

 


Immer noch recht ohne Plan und Ziel wurden die originalen Vergaser zerlegt und innen wie auch aussen gereinigt.
Um die Oberfläche nicht zu beschädigen bzw. die Gussmarken zu erhalten habe ich teilweise mit Backpulver gestrahlt und für die gleichmäßige Alupatina Oxalsäure verwandt.
Die Flanschen geplant neu bedüst und ferdsch


Um der Sache nun einen geregelten Ablauf zu geben habe ich einen Plan erstellt, was und in welcher Reihenfolge nun ausgeführt werden soll und das Motorrad erst mal zerlegt





Die Frage stellte sich nun, Anschleifen und lackieren, oder alles runter ?
Es soll alles Top werden!, also runter mit der Pampe .
Ich bin kein Freund vom Strahlen von Blechteilen und favorisiere eigentlich eher das Laugen.
Wir haben schon einige komplette Karossen entlaugen lassen und damit beste Erfahrungen gemacht.
Der gewerbliche Ablauger meines Vertrauens ist aber ein paar hundert km entfernt, somit habe ich beschlossen es selbst zu machen.
Noch gut mit Altebständen an heute leider verbotenem Ablaugern versorgt ging’s los






Letztendlich war es speziell beim Rahme eine riesen Drecksarbeit da dieser in der serienmäßigen Basis mit Nitrolack lackiert war, darauf hat mal Polyfüller aufgebracht und dann irgend was im 2 K Bereich draufgeschmiert.
Machte aber nichts man(n) muss auch mal leiden  ;D

Nachdem alles schön lackiert war und ich keine Lust hatte einen Monat bis zur endgültigen Durchhärtung des Lackes am Rahmen zu warten, habe ich eine Einbrennlackierung in meiner Sauna improvisiert und konnte nun weiter an diesem Arbeiten 8)



Die Vorarbeiten des Lackierens waren recht aufwendig da die Oberflächen unter dem Lack allesamt korrodiert waren, aber es hat sich gelohnt.
Am Beispiel des Lampentopfes recht gut zu sehen

 

Im Weiteren wurden zwischenzeitlich die Lackteile von Herrn Pala liniert und somit der Bereich Optik soweit aufgearbeitet



Motor Getriebe und Antrieb sind soweit nun auch zerlegt  und werden noch gestrahlt.
Hier muss ich einiges an Arbeiten von Spezialisten ausführen lassen, da ich keine Erfahrung an BMW Motoren habe wie auch kein Spezialwerkzeug für diese besitze
„Learning by doing“ möchte ich nicht unbedingt an dieser R 68 anwenden.
Es werden  alle Lager getauscht , der Motor bekommt neue Kolben, mehr ist nicht erforderlich.



Zwischenzeitlich gibt es immer wieder kleine Nebenkriegsschauplätze wie das besorgen und aufarbeiten einer zum Baujahr passenden Hupe.
Danke nochmals an Hans





Momentan schaut die Aktion so aus
 

Ich werde weiter berichten !


 
 




   
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Viele Grüße
Roland

BMW Boxerforum

Phönix aus der Asche ? oder Restauration einer BMW R 68
« am: 31 Dezember 2014, 13:46:55 »


Peter

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Re: Phönix aus der Asche ? oder Restauration einer BMW R 68
« Antwort #1 am: 31 Dezember 2014, 16:40:23 »

tolles Motorrad und sehr schöne Dokumentation!  Besser kannst Du dein Geld auch nicht anlegen. Nicht nur das es Mehrwert bringt als auf irgendeiner Bank, hast auch noch jede Menge Spaßfaktor dazu. 
Wenn Du den Motor schon soweit offen hast, dann solltest Du das Ölschleuderblech wechseln oder zumindest reinigen. Wenn sich das zugesetzt ist, hast Du Probleme in der Ölversorgung!
Gruß Peter
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cledrera

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Re: Phönix aus der Asche ? oder Restauration einer BMW R 68
« Antwort #2 am: 19 Januar 2015, 15:33:20 »

Als wirklicher Freund patinierter Kräder:
Das machst Du Klasse!

Eine Frage hätte ich aber: Wie bist Du mit der Oxalsäure bei den Vergasern genau vorgegangen?

Clemens
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HesseR68-53

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Re: Phönix aus der Asche ? oder Restauration einer BMW R 68
« Antwort #3 am: 22 Januar 2015, 14:54:03 »

Als wirklicher Freund patinierter Kräder:
Das machst Du Klasse!

Eine Frage hätte ich aber: Wie bist Du mit der Oxalsäure bei den Vergasern genau vorgegangen?

Clemens

Clemens
Recht einfach die Sache
Über Oxalsäure gibt es bei Frau Google einiges nachzulesen
Ich nutze sie seit Jahren für entrosten von Schrauben und ggf Behältnisse wie kleine Tanks oder Bremsflüssigkeitsbehälter an die man innen nicht an kommt
Sondengänger nutzen das auch gerne zu "Deoxidieren" ihrer Funde

Die Vergaser wurden zerlegt alle Bauteile Düsen Stöcke usw entfernt und wie beschrieben gereinigt.
Ich habe die Möglichkeit zu Strahlen und nehme gerne für solche Teile Soda (Backpulver) weiterhin habe ich  eine feine Stahlfächerscheibe wie auch den Dremel eingesetzt, man sollte vermeiden die Flächen großflächig auszupolieren

Nachdem alles soweit fertig ist nimmt man 1 Liter heises Wasser und ca 50-60 gramm Oxalsäure.
Das heise Wasser bewirkt eine beschleunigten Vorgang. Nach ca 5-15 Minuten je nach Legierung sind die Oberflächen gleichmäßig Patiniert werden in Seifenlauge neutralisiert und mit Balistol eingejaucht fertig.

Was ich festgestellt habe,es geht nicht bei allen Alu-Legierungen.
Je "neuer" die Bauteile desto weniger enstehen chem. Reaktionen bei in den 80er gefertigten Zenith Vergasern reagiert kaum etwas, ältere aus 1966 kann man schön damit "patinieren"

Bedenken wegen beschädigen von Gewinden usw habe ich nicht. Wenn man sich die eingeschlagen Nummern auf meinem Vergaser und die noch vorhanden Gussmarken anschaut erkennt man was ich meine

Entrosten kann man mit der Lösung ohne weiteres über Nacht (ca 24 Std) was ich aber bei solchen Alu Bauteilen nicht empfehle. Durch die heiße Lösung hat man direkten Überblick über die Reaktion und kann nach Gusto beenden
 
« Letzte Änderung: 22 Januar 2015, 14:55:45 von HesseR68-53 »
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Viele Grüße
Roland

cledrera

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Re: Phönix aus der Asche ? oder Restauration einer BMW R 68
« Antwort #4 am: 22 Januar 2015, 22:51:38 »

Herzlichen Dank.
Das Gute ist übrigens immer einfach.
Daher ist es so schwer zu finden.
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professor buxus

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Re: Phönix aus der Asche ? oder Restauration einer BMW R 68
« Antwort #5 am: 22 Januar 2015, 23:07:57 »

Nabend Hesse!

Ich schließe mich den lobenden Worten Clemens an und schmeiße noch zwei Muttern ins Forum:



Wie der Zufall es will!
Ich hab gestern die Muttern, welche ich neu für Adelheid verwenden muss, für eine Stunde in Batteriesäure gelegt.
Wohl gemerkt, die Muttern - kein Aluminium!!!

Gruß Buxus
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Jolly Jester

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Re: Phönix aus der Asche ? oder Restauration einer BMW R 68
« Antwort #6 am: 23 Januar 2015, 08:57:07 »

Das VorherNachher Bildchen mit dem mittlerweile auf dem fertigen Kotflügel verbauten Schild  zeigt recht schön den Erfolg

May I ask, was the schild  re-enameled (emailliert) ? or painted (gemalt ). If so, where, which Company?

Robert

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HesseR68-53

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Re: Phönix aus der Asche ? oder Restauration einer BMW R 68
« Antwort #7 am: 23 Januar 2015, 10:15:05 »

Das VorherNachher Bildchen mit dem mittlerweile auf dem fertigen Kotflügel verbauten Schild  zeigt recht schön den Erfolg

May I ask, was the schild  re-enameled (emailliert) ? or painted (gemalt ). If so, where, which Company?

Robert

Hi Robert
No it's not email. Email required at high melting temperature
I have "Farbschmelzpuler" used from the craft activities.
Ask Google for "Efcolor FarbschmezpulverFlux" is 150 ° are required.
Good luck
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Viele Grüße
Roland

HesseR68-53

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Re: Phönix aus der Asche ? oder Restauration einer BMW R 68
« Antwort #8 am: 23 Januar 2015, 10:26:13 »

Nabend Hesse!

Ich schließe mich den lobenden Worten Clemens an und schmeiße noch zwei Muttern ins Forum:



Wie der Zufall es will!
Ich hab gestern die Muttern, welche ich neu für Adelheid verwenden muss, für eine Stunde in Batteriesäure gelegt.
Wohl gemerkt, die Muttern - kein Aluminium!!!

Gruß Buxus

Moin Buxus
Die Mutter schaut nun schön Retro aus...........
Nur ich denke das ist keine Verfärbung sondern die galv. Zinkschicht hat sich ins saure Nirvana verflüchtigt.
Dürfte dann Rosten !?

Gleiches Problem habe ich ja auch mit meinen Schrauben und Muttern.
Das originale Ribe Zeugs war nur noch zu 30% vorhanden der Rest wurde mal in verzinkte 4,8er Schrauben getauscht.
Original Ribe kriegt man kaum wenn dann nur die mit der großen 8G Prägung für die Wehrmachtsgespanne und dann auch noch zu abgefahrenen Preisen.

Momentan bin ich auf dem Trip die polierten Edelstahl Schrauben der bekannten Dealer zu verwenden, habe aber schon Überlegungen angestellt ggf. moderne Industrieschrauben in 8,8 zu nehmen, den Kopf Plan zu drehen bzw die eingeprägte Industriebezeichnung zu entfernen und die Teile Schwarz zu verzinken.
Würde dem originalen Bild näher kommen als die polierten Edelstahlschrauben............. 
« Letzte Änderung: 23 Januar 2015, 10:28:39 von HesseR68-53 »
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Viele Grüße
Roland

professor buxus

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Re: Phönix aus der Asche ? oder Restauration einer BMW R 68
« Antwort #9 am: 23 Januar 2015, 16:22:25 »

Hi,

die waren ja nur eine Stunde drinn.
Mal sehen, Rost wäre bei Adelheid nicht das Schlimmste.
Es ist eine Patina-Restauration. Dann wird "der Rost der ersten Stunde" halt mit Owatrol konserviert.



Geht doch nichts über das "Original".

Gruß Buxus
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berndr253

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Re: Phönix aus der Asche ? oder Restauration einer BMW R 68
« Antwort #10 am: 23 Januar 2015, 18:51:40 »

Hallo Roland,

Schrauben in Qualität 4.8 gehören keinesfalls ans Moped - vielleicht um einen Flaschenhalter oder ähnliches anzuschrauben, aber keinesfalls an Stellen die etwas aushalten sollen. Wirst bei jeder ordentlich durchgeführten HU durchrauschen - das ist zumindest meine Erfahrung mit Edelstahlschrauben in minderer Qualität (A2 70).
Schau mal in die Ersatzteileliste - hier sind für die meisten Schrauben die exakte Spezifikation vorgegeben.

Grusz

Bernd
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HesseR68-53

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Re: Phönix aus der Asche ? oder Restauration einer BMW R 68
« Antwort #11 am: 24 Januar 2015, 16:14:18 »

Langeweile..........

Motor und Getriebe wird noch ein wenig dauern.
Nachdem der Antrieb fertig war hab ich mal "hinten" bisschen gewuselt.
Dämpfer und Antrieb reingebaut , mit schwarzer Kreide überprüft ob die Bremsbeläge nach dem "Abdrehen" auch wirklich parallel anliegen, Kotflügel angepasst und mindestens ne Stunde über die schöne Optik gegrinst.
Ok wenn Motor und Getriebe fertig ist muss der Antrieb nochmal raus aber ich habe noch nichts verspannt, somit kein Problem
Der alte Ständer war ziemlich durchgerostet, somit habe ich mir einen neuen besorgt.
Wenn ich nun eine Ebene ziehe ist das Hinterrad nur 1-2 cm über Niveau........
Ich habe neue Federn in der Gabel und hoffe das diese wenn Motor und Getriebe ihrer Last ansetzen noch etwas runter gehen, ansonsten werde ich an den Ständerklauen noch etwas Material aufschweisen um den Winkel des Ständers Richtung "steil" zu verändern damit das Moped hinten weiter hoch kommt
Oder gibts da ne weitere Lösung ?







   
 
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Viele Grüße
Roland

gradweg

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Re: Phönix aus der Asche ? oder Restauration einer BMW R 68
« Antwort #12 am: 25 Januar 2015, 19:52:35 »

Hi,

Roland,ist schon beachtlich was du für einen aufwand in punkto originalietät betreibst!!

bist du dir sicher das die 68 vercromte stahlfelgen gehabt hat? soweit ich weiss waren

alu oder lackierte (silber schwarz)stahlfelgen angesagt.aber ganz sicher bin ich auch nicht. ;)

gruss reinhold
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HesseR68-53

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Re: Phönix aus der Asche ? oder Restauration einer BMW R 68
« Antwort #13 am: 25 Januar 2015, 20:03:01 »

Hi,

Roland,ist schon beachtlich was du für einen aufwand in punkto originalietät betreibst!!

bist du dir sicher das die 68 vercromte stahlfelgen gehabt hat? soweit ich weiss waren

alu oder lackierte (silber schwarz)stahlfelgen angesagt.aber ganz sicher bin ich auch nicht. ;)

gruss reinhold

Hi
Da bin ich sehr sicher Reinhold  8)  Die Halbnabe hatten 2.15/19 Stahl verchromt und ab den Vollnaben wurden 2.15/19 Alu Hochschulter verbaut ab direkt zum Wechsel oder schleichend kann ich nicht sagen
Die Schwarz Chrom hatten die R 68 definitiv nicht
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Viele Grüße
Roland

HesseR68-53

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Re: Phönix aus der Asche ? oder Restauration einer BMW R 68
« Antwort #14 am: 25 Januar 2015, 20:08:47 »


Hi
Nun Aufwand...das ist relativ, für mich ist es Erholung und ich finde solche Dinge haben es nicht verdient gerade mal so am Leben erhalten zu werden um dann irgendwann doch in ner Tonne zu landen.
Wenn sie fertig ist sollte sie wieder die nächsten 60 Jahre und länger als Relikt an vergangene Zeiten erinnern

Bei den Felgen bin ich sehr sicher Reinhold  8)  Die Halbnabe hatten 2.15/19 Stahl verchromt und ab den Vollnaben wurden 2.15/19 Alu Hochschulter verbaut ab direkt zum Wechsel oder schleichend kann ich nicht sagen
Die Schwarz Chrom hatten die R 68 definitiv nicht
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Viele Grüße
Roland
 

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